Der Energieausweis zeigt die Energieeffizienz Ihres Gebäudes in kWh/m²a (Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr) und ordnet diese in die Effizienzklasse A+ (sehr gut) bis H (sehr schlecht) ein. Mit diesen beiden Kenngrößen können Sie auf einen Blick erkennen, wie energieeffizient eine Immobilie ist und welche Heizkosten Sie erwarten können.
Ob Sie als Käufer, Mieter oder Eigentümer einen Energieausweis in den Händen halten – die vielen Zahlen, Fachbegriffe und Tabellen können auf den ersten Blick verwirrend wirken. Als Experte für Energieausweise werde ich seit 2018 regelmäßig von Kunden gefragt, was die einzelnen Werte bedeuten. Doch mit der richtigen Anleitung lässt sich jeder Energiepass schnell und zuverlässig interpretieren. In diesem Artikel erkläre ich Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie einen Energieausweis für Wohngebäude richtig lesen und verstehen – mit konkreten Beispielen aus Bremen und Umgebung.
Die 5 wichtigsten Angaben im Energieausweis auf einen Blick
Um einen Energieausweis effizient zu lesen, sollten Sie zunächst die fünf zentralen Angaben identifizieren. Diese finden sich bei jedem Ausweis – unabhängig vom Typ:
| Position | Angabe | Wo zu finden? | Bedeutung |
|---|---|---|---|
| 1 | Energiekennzahl | Prominent, oft oben | Verbrauch/Bedarf in kWh/m²a |
| 2 | Effizienzklasse | Farbige Skala A+ bis H | Einordnung der Effizienz |
| 3 | Ausstellerinformationen | Fußbereich | Wer hat den Ausweis erstellt? |
| 4 | Ausweistyp | Überschrift/Kopf | Bedarfs- oder Verbrauchsausweis |
| 5 | Empfehlungen | Separater Abschnitt | Sanierungsvorschläge |
Diese fünf Elemente bilden das Gerüst für das Verständnis Ihres Energieausweises. Im Folgenden gehe ich auf jeden Punkt detailliert ein.
So lesen Sie die Energiekennzahl richtig
Die Energiekennzahl ist die wichtigste Zahl im gesamten Energieausweis. Sie steht meist prominent platziert und gibt Auskunft über den jährlichen Energieverbrauch oder -bedarf des Gebäudes.
Was bedeutet kWh/m²a?
Die Einheit kWh/m²a steht für Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr und setzt sich zusammen aus:
- kWh (Kilowattstunden): Die Energiemenge, die Ihr Gebäude verbraucht
- m² (Quadratmeter): Die beheizte Wohnfläche des Gebäudes (mehr dazu: Was zählt zur Wohnfläche beim Energieausweis?)
- a (anno): Lateinisch für Jahr – der Bezugszeitraum
Ein konkretes Beispiel: Ihr Energieausweis zeigt eine Energiekennzahl von 150 kWh/m²a. Bei einer Wohnfläche von 100 m² bedeutet das:
150 kWh/m²a × 100 m² = 15.000 kWh Energieverbrauch pro Jahr
Bei einem aktuellen Gaspreis von etwa 12 Cent pro kWh entspricht das jährlichen Heizkosten von rund 1.800 EUR. Diese Berechnung hilft Ihnen, die abstrakte Kennzahl in konkrete Kosten umzurechnen.
Orientierungswerte: Woran erkenne ich gute und schlechte Werte?
Die Bewertung einer Energiekennzahl hängt stark vom Alter und Typ des Gebäudes ab. Nutzen Sie folgende Orientierungswerte:
| Energiekennzahl | Effizienzklasse | Bewertung |
|---|---|---|
| unter 30 kWh/m²a | A+ | Hocheffizienz (Passivhaus-Niveau) |
| 30-50 kWh/m²a | A | Sehr gut (KfW-Effizienzhaus) |
| 50-75 kWh/m²a | B | Gut (Neubau-Standard) |
| 75-100 kWh/m²a | C | Gut (GEG-konformer Neubau) |
| 100-130 kWh/m²a | D | Befriedigend (sanierter Altbau) |
| 130-160 kWh/m²a | E | Ausreichend |
| 160-200 kWh/m²a | F | Mangelhaft |
| 200-250 kWh/m²a | G | Schlecht |
| über 250 kWh/m²a | H | Sehr schlecht (WPB) |
Wichtig: Ein Altbau aus den 1960er Jahren mit 180 kWh/m²a kann energetisch akzeptabel sein, während derselbe Wert für einen Neubau völlig unzureichend wäre. Vergleichen Sie deshalb immer mit Gebäuden des gleichen Baujahrs.
Typische Werte in Bremen
In Bremen und dem norddeutschen Raum finden sich je nach Stadtteil unterschiedliche typische Werte:
- Bremer Altstadt/Neustadt (Gründerzeit): 220-350 kWh/m²a
- Findorff/Walle (1950er-60er): 180-280 kWh/m²a
- Horn-Lehe/Oberneuland (Neubau): 50-90 kWh/m²a
- Plattenbauten aus den 70ern/80ern: 150-220 kWh/m²a
Besonders in den beliebten Bremer Stadtteilen mit historischem Baubestand liegen die Werte oft bei 200 kWh/m²a und mehr. In meiner täglichen Arbeit sehe ich diese Werte häufig bei Gründerzeithäusern in Findorff oder der Neustadt. Hier ist Sanierungspotenzial vorhanden – was sich positiv auf den Energieausweis und die Nebenkosten auswirken kann.
So lesen Sie die Effizienzklasse richtig
Die Effizienzklasse macht den Energieausweis auf den ersten Blick verständlich. Sie orientiert sich am Farbspektrum einer Energiesparlampe: Dunkelgrün für sehr effizient, Rot für sehr ineffizient.
Die Farbskala von A+ bis H erklärt
| Klasse | Farbe | Bedeutung | Was das für Sie bedeutet |
|---|---|---|---|
| A+ | Dunkelgrün | Hocheffizienz | Extrem niedrige Heizkosten, modernste Technik |
| A | Grün | Sehr effizient | Niedrige Heizkosten, gute Dämmung |
| B | Hellgrün | Effizient | Gute Energiebilanz, solide Bausubstanz |
| C | Gelbgrün | Gut | Über dem Durchschnitt, noch Verbesserungspotenzial |
| D | Gelb | Befriedigend | Durchschnitt, erste Sanierungen empfohlen |
| E | Orange | Ausreichend | Unterer Durchschnitt, Sanierung sinnvoll |
| F | Hellrot | Mangelhaft | Hohe Heizkosten, Sanierung empfohlen |
| G | Rot | Schlecht | Sehr hohe Heizkosten, dringender Handlungsbedarf |
| H | Dunkelrot | Sehr schlecht (WPB) | Höchster Handlungsbedarf, „Worst Performing Building” |
Was bedeutet meine Klasse konkret?
Klasse A+ bis C: Ihr Gebäude gehört zu den energetisch besseren Immobilien. Bei Neubauten ist dies der Standard nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG). Bei Altbauten zeigt diese Klasse eine bereits erfolgte Sanierung.
Klasse D bis E: Dies ist der Durchschnittsbereich. Viele Gebäude aus den 1990er und 2000er Jahren befinden sich hier. Sanierungen sind sinnvoll, aber nicht dringend erforderlich.
Klasse F bis H: Hier besteht erheblicher Handlungsbedarf. Die Heizkosten sind deutlich über dem Durchschnitt. Gebäude der Klasse H gelten nach dem GEG als „Worst Performing Building” (WPB) und unterliegen besonderen Anforderungen. Mehr dazu in meinem Artikel Was ist ein guter Wert beim Energieausweis?.
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Die Ausstellerinformationen prüfen
Ein oft übersehener, aber wichtiger Bestandteil beim Lesen des Energieausweises ist die Prüfung der Ausstellerinformationen. Hier erkennen Sie die Seriosität und Gültigkeit des Dokuments.
Was muss im Energieausweis stehen?
Nach dem GEG müssen folgende Angaben enthalten sein:
- Name und Anschrift des Ausstellers
- Registriernummer des Ausstellers (wichtig für die amtliche Datenbank)
- Datum der Ausstellung
- Gültigkeitszeitraum (10 Jahre ab Ausstellungsdatum, § 80 Abs. 1 GEG)
- Gebäudeadresse und -daten
Wie erkenne ich einen seriösen Aussteller?
Achten Sie auf folgende Merkmale:
✅ Registriernummer vorhanden: Die Registriernummer wird vom DIBt vergeben und in der Energieausweisdatenbank eingetragen.
✅ Qualifikation erkennbar: Der Aussteller sollte als Experte für Energieausweise oder Architekt mit entsprechender Qualifikation gelistet sein.
✅ Kontaktdaten vollständig: Telefonnummer und E-Mail-Adresse sollten angegeben sein.
⚠️ Warnsignale: Fehlende Registriernummer, anonyme Online-Ausweise ohne persönlichen Kontakt oder unrealistisch günstige Preise können auf mangelnde Qualität hinweisen.
Die Empfehlungen im Energieausweis verstehen
Ein wichtiger Teil beim Lesen des Energieausweises ist der Abschnitt mit den Energieeffizienz-Empfehlungen. Hier werden Sanierungsmaßnahmen vorgeschlagen, die das Gebäude energetisch verbessern können.
Was steht im Empfehlungsabschnitt?
Die Empfehlungen sind standardisiert und unterteilen sich typischerweise in:
Kurzfristig umsetzbare Maßnahmen (1-2 Jahre)
- Heizungsoptimierung
- Dichtung von Fenstern und Türen
- Anpassung der Heizkurve
Mittelfristige Sanierungen (3-5 Jahre)
- Dämmung der obersten Geschossdecke
- Austausch von Fenstern
- Erneuerung der Heizungsanlage
Langfristige Investitionen (5-10 Jahre)
- Fassadendämmung
- Kellerdeckendämmung
- Installation einer Lüftungsanlage
Sind die Empfehlungen verpflichtend?
Nein, die Empfehlungen sind nicht verpflichtend. Sie stellen eine Orientierung dar und zeigen das Optimierungspotenzial auf. Als Eigentümer entscheiden Sie selbst, welche Maßnahmen Sie umsetzen möchten.
Besonders bei Energieausweisen der Klassen F, G oder H sollten Sie die Empfehlungen jedoch ernst nehmen – hier können Sanierungen sowohl die Wohnqualität verbessern als auch langfristig Kosten sparen.
Unterschied: Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis lesen
Beim Lesen Ihres Energieausweises ist es entscheidend zu wissen, welchen Ausweistyp Sie vor sich haben. Die Interpretation unterscheidet sich erheblich.
Den Bedarfsausweis richtig lesen
Der Bedarfsausweis zeigt den theoretischen Energiebedarf Ihres Gebäudes. Er wird berechnet auf Basis von:
- Bauteildicken und Dämmwerten (U-Werte)
- Fensterqualität und -flächen
- Heizungsanlage und Brennstoff
- Geometrie und Ausrichtung des Gebäudes
Merkmale beim Lesen:
- Überschrift enthält „Energiebedarfsausweis”
- Verweis auf Berechnung nach GEG/EnEV
- Detaillierte Angaben zu Bauteilen
- Gültigkeit: 10 Jahre
Vorteil: Der Bedarfsausweis zeigt das tatsächliche Potenzial des Gebäudes – unabhängig vom Nutzerverhalten. Er ist ideal für Kaufentscheidungen. Übrigens: Beim Neubau ist der Bedarfsausweis Pflicht.
Den Verbrauchsausweis richtig lesen
Der Verbrauchsausweis zeigt den tatsächlichen Energieverbrauch der letzten drei Jahre. Er basiert auf:
- Abgerechneten Energieverbräuchen
- Nebenkostenabrechnungen
- Zählerständen
Merkmale beim Lesen:
- Überschrift enthält „Energieverbrauchsausweis”
- Verweis auf tatsächliche Verbrauchsdaten
- Angabe des Bezugszeitraums
- Gültigkeit: 10 Jahre (wie alle Energieausweise nach § 80 GEG)
Achtung beim Lesen: Der Verbrauchsausweis spiegelt das Nutzerverhalten wider, nicht unbedingt die Gebäudequalität. Ein sparsamer Mieter kann ein schlechtes Gebäude besser aussehen lassen – ein energieverschwenderischer Mieter kann ein gutes Gebäude schlechter erscheinen lassen.
| Vergleich | Bedarfsausweis | Verbrauchsausweis |
|---|---|---|
| Basis | Berechnung nach GEG | Tatsächliche Verbräuche |
| Zeigt | Gebäudequalität | Nutzung + Gebäude |
| Gültigkeit | 10 Jahre | 10 Jahre |
| Genauigkeit | Theoretisch, aber objektiv | Real, aber subjektiv |
| Geeignet für | Kauf/Verkauf, Sanierungsplanung | Mieterwechsel, kurzfristige Entscheidungen |
Fallbeispiele: Energieausweise aus Bremen
Beispiel 1: Reihenhaus in Horn-Lehe (Verbrauchsausweis)
- Baujahr: 1965
- Energiekennzahl: 185 kWh/m²a
- Effizienzklasse: F
- Interpretation: Das Gebäude verbraucht deutlich über dem Durchschnitt. Bei 120 m² Wohnfläche entstehen Heizkosten von etwa 2.660 EUR/Jahr.
- Empfohlene Maßnahmen: Dämmung oberste Geschossdecke, neue Fenster, moderne Heizung
Beispiel 2: Altbauwohnung in der Neustadt (Bedarfsausweis)
- Baujahr: 1902
- Energiekennzahl: 245 kWh/m²a
- Effizienzklasse: H (WPB)
- Interpretation: Als „Worst Performing Building” eingestuft. Hoher Sanierungsbedarf, aber typisch für ungedämmte Gründerzeitbauten.
- Empfohlene Maßnahmen: Komplettsanierung mit Förderung, Fassadendämmung, neues Heizsystem
Beispiel 3: Neubau in Überseestadt (Bedarfsausweis)
- Baujahr: 2023
- Energiekennzahl: 48 kWh/m²a
- Effizienzklasse: A
- Interpretation: Hocheffizientes Gebäude nach aktuellem GEG-Standard. Jahresheizkosten von etwa 580 EUR bei 100 m².
- Empfohlene Maßnahmen: Keine Sanierung erforderlich, regelmäßige Wartung
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was bedeutet es, wenn mein Energieausweis Klasse H zeigt?
Die Klasse H kennzeichnet Ihr Gebäude als „Worst Performing Building” (WPB) mit einer Energiekennzahl über 250 kWh/m²a. Das bedeutet:
- Sehr hohe Heizkosten
- Höchster Handlungsbedarf
- Bei Vermietung/Verkauf: Pflicht zur Angabe
- Möglicherweise Zugang zu besonderen Förderprogrammen für Sanierung
Ein Klasse-H-Ausweis ist kein Beinbruch, sondern ein Hinweis auf dringenden Sanierungsbedarf – mit entsprechendem Potenzial für Verbesserung.
Ist mein Energieausweis gut oder schlecht?
Die Bewertung hängt vom Kontext ab:
| Situation | Bewertung |
|---|---|
| Neubau mit Klasse D | Schlecht (unter GEG-Standard) |
| Neubau mit Klasse B | Gut (erfüllt GEG) |
| Altbau (1960) mit Klasse D | Sehr gut (nach Sanierung) |
| Altbau (1960) mit Klasse H | Durchschnitt (Sanierung empfohlen) |
Vergleichen Sie Ihr Gebäude immer mit gleichaltrigen Immobilien in der Region.
Was bedeuten die Empfehlungen im Energieausweis?
Die Empfehlungen sind Handlungsvorschläge, keine Pflichten. Sie zeigen auf, welche Sanierungen energetisch sinnvoll wären. Die Umsetzung liegt in Ihrem Ermessen und hängt von Ihren finanziellen Möglichkeiten und Förderoptionen ab.
Kann ich den Energieausweis selbst beeinflussen?
Beim Verbrauchsausweis: Ja, durch sparsames Heizverhalten und energiebewussten Umgang mit Warmwasser können Sie den angezeigten Wert verbessern.
Beim Bedarfsausweis: Nein, der berechnete Bedarf basiert auf der Gebäudestruktur. Erst durch bauliche Maßnahmen (Dämmung, neue Heizung etc.) lässt sich der Wert nach einer Neuberechnung verbessern.
Was tun bei unvollständigen oder fehlenden Angaben?
Wenn Ihr Energieausweis unvollständige Angaben enthält oder Sie Zweifel an der Richtigkeit haben:
- Kontaktieren Sie den Aussteller – seriöse Anbieter korrigieren Fehler kostenlos
- Prüfen Sie die Registriernummer in der Energieausweisdatenbank der DIBt
- Lassen Sie sich beraten – ein Energieberater kann Unstimmigkeiten aufklären
- Bei schwerwiegenden Fehlern: Neuerstellung des Ausweises in Betracht ziehen
Unvollständige Angaben können die Gültigkeit des Energieausweises beeinträchtigen und im Immobilienhandel zu Problemen führen.
Fazit: Mit System den Energieausweis lesen
Das Lesen und Verstehen eines Energieausweises ist keine Hexerei – mit der richtigen Herangehensweise können Sie die wichtigsten Informationen schnell erfassen:
- Identifizieren Sie den Ausweistyp (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis)
- Lesen Sie die Energiekennzahl und setzen Sie sie in Relation zum Baujahr
- Prüfen Sie die Effizienzklasse auf der farbigen Skala
- Überprüfen Sie die Ausstellerinformationen auf Vollständigkeit
- Werten Sie die Empfehlungen als Orientierung für mögliche Sanierungen
Der Energieausweis ist ein wichtiges Instrument – sowohl für Transparenz im Immobilienmarkt als auch für die eigene Sanierungsplanung. Mit dem Wissen aus diesem Artikel können Sie jeden Energiepass sicher interpretieren und fundierte Entscheidungen treffen.
Haben Sie Fragen beim Lesen Ihres Energieausweises? Ich helfe Ihnen gerne persönlich weiter.
Hier können Sie Ihren Energieausweis direkt bestellen – Festpreis, Best-Case-Optimierung, persönliche Beratung. Oder rufen Sie mich direkt an: 0421 6689 4123.
Stephan Grosser – Ihr Experte für Energieausweise in Bremen und Umgebung, seit 2018
